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Satteldach
Das
Satteldach oder Giebeldach ist die am
häufigsten angewandte Dachform. |
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Pultdach
Diese Dachform kann auch als geneigtes Flachdach gelesen
werden. |
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Walmdach
Auf alle vier Seiten wird
das Dach geneigt und in der Regel symmetrisch angeordnet. |
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Krüppelwalmdach
Die Dachform stellt eine Synthese zwischen Sattel- und Walmdach dar.
Die Giebelwände sind offen und dennoch gut vor der Witterung
geschützt. |
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Zeltdach
Die Schnittlinien oder Grade
treffen sich oben in einem Punkt (Beispiel: Turmdächer). |
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Mansarddach
Diese Dachform erlaubt eine bessere Ausnützung des
Dachraumes. Der Name erinnert an den französischen Baumeister
und Erfinder dieses Daches Mansart.
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Sheddach
Das Sheddach oder Sägedach
wird in erster Linie bei Fabriken und Hallen verwendet, um
einen regelmässigen Tageslichteinfall (in der Regel von
Norden) zu erreichen. |
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Tonnendach
Das Dach hat eine einseitig gewölbte Dachfläche mit einer
variablen Neigung. |
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Kegeldach
Die Dachform hat in der
Regel eine kreisrunde Grundfläche und ist eine spezielle Form des Turmdaches. |
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Kuppeldach
Kuppeldächer sind in beide Richtungen gewölbt und in
spezieller Ausführung auch als sogenannte Zwiebeldächer möglich. |